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venerdì 7 settembre 2012

Domenico Losurdo presenta in Germania il libro su Stalin e la nuova edizione del libro su Gramsci




18.09.2012: Stalin - Geschichte und Kritik einer schwarzen Legende


 http://www.jungewelt.de/ladengalerie/index.php 

Ladengalerie von junge Welt
Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, freitags 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56

Buchpremiere mit dem AutorDomenico Losurdo
Es gab Zeiten, da blickten berühmte Staatsmänner wie Churchill oder Intellektuelle wie Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger oder Heinrich Mann voller Achtung und Bewunderung auf Stalin und auf das von ihm geführte Land. Doch mit dem Kalten Krieg und nicht zuletzt mit der Geheimrede Chruschtschows wurde Stalin zu einem »Monster«, das vielleicht nur mit Hitler zu vergleichen sei. Domenico Losurdo setzt sich mit den Konflikten und Interessen auseinander, die diesem Umsturz der Sichtweise zugrunde liegen...
Ein weiteres Buch des Autors, das gewiss für Aufsehen und kontroverse Diskussionen sorgen wird.

Moderation: Arnold Schölzel (jW)
Eintritt: 5,00 € / ermäßigt: 3,00 €

Um Voranmeldung wird unter mm@jungewelt.de oder 030/ 53 63 55 – 56 gebeten.
18.09.2012, Beginn 19:00 Uhr



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19. September 2012

Hamburg | 19:30 Uhr | Centro Sociale, Sternstr. 2

Domenico Losurdo: Gramsci, unser Zeitgenosse?

»Gramsci hat einen Weg aufgezeigt, der immer noch von Anfang bis Ende beschritten werden muss: die gedankliche Durchdringung eines leistungsfähigen Emanzipationsprojekts, das nicht beansprucht, das Ende der Geschichte zu sein.« Unter anderem diese These aus dem Interview »Gramsci, unser Zeitgenosse«, das in die Neufauflage seines Buches Der Marxismus Antonio Gramscis aufgenommen wurde, stellt Domenico Losurdo am Mittwoch, den 19. September um 19:30 Uhr in Hamburg im Centro Sociale [Sternstraße 2] zur Diskussion. Die Buchvorstellung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg und des VSA: Verlags, mit Unterstützung des Fördervereins »Freundinnen und Freunde des Centro Sociale e.V.«.


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